Mittwoch, 13. März 2013

zu Hause

Schnee-Chaos um Frankfurt
Um 19 Uhr waren wir gestern nach 30 h Reise und mit 9 h Verspätung endlich zu Hause. Hans hat uns am Bahnhof Friedrichshafen abgeholt. In Kippenhausen erwartete uns eine Überraschung: unser Haus war warm und wir wurden mit Sekt und einem Dinner (es gab einen Krustenbraten) begrüßt! Ein großes Dankeschön an Nicole und Hans.
Wieder war eine wunderschöne Reise nach Thailand zu Ende.

Hier, après 30h. de voyage et 9h. de retard, nous étions enfin vers 19h. chez nous. Notre taxi privé (Hans) est venu nous chercher á la gare de Friedrichshafen.
A la maison, une surprise nous attendait, Hans avait fait du feu et nous avait préparé un bon repas, bien sûr sans oublié l'apéro. Un grand merci á Nicole et Hans.

Une belle aventure est terminée.

Dienstag, 12. März 2013

Unsere Odysse nach Hause

Bei strahlend blauem Himmel ohne Wolken und glasklarem Wasser fiel uns der Abschied vom NaiYang Beach besonders schwer. Da der Abflug erst um 20:25 war, verbrachten wir den ganzen Tag noch am Strand im Schatten der hohen Kasuarienbäume.
Kurz nach dem Start in Phuket fingen die Probleme an: der Airbus 330 von Airberlin mußte wegen eines technischen Defekts zurück zum Gate rollen. Nach 2 h hatten die Wartungstechniker den Fehler behoben, und wir konnten endlich in Richtung Abu Dhabi starten. Wir machten uns natürlich Sorgen um unseren Anschlussflug nach Frankfurt, denn in Abu Dhabi hatten wir nur 1:45 h Zeit zum Umsteigen. Und in Frankfurt hatten wir auch nur 2h Aufenthalt. Ob das mal gutgehen wird? Der Flieger von Airberlin gab ordentlich Gas (teilweise über 850 km/h) aber wir kamen trotzdem zu spät an, aber der A330 von Etihad wartete auf uns, flog aber dann doch mit knapp 1 h Verspätung in Richtung Frankfurt ab. Nach 7 h Flug landeten wir auf dem schneebedeckten Frankfurter Flughafen. Wir waren geschockt, jetzt war es doch fast 40 Grad kälter als gestern noch in Phuket! In Frankfurt mussten wir auf unsere Koffer warten, das Terminal wechseln, wir kamen ganz schön ins Schwitzen, um dann festzustellen, daß unser Anschlussflug nach Friedrichshafen gecancelled war (wegen des Schnees)! Zum Glück gibt es um 13 Uhr noch einen Flug nach Friedrichshafen, auf den wir jetzt 4 h warten...
Gegen Mittag wurde damit begonnen, Getränke und Snacks zu verteilen: das war kein gutes Zeichen! Unser 2.Flug wurde gegen 12 Uhr auch annulliert. Draußen tobte immer noch der Schneesturm, sodass der Flughafen ganz geschlossen wurde. Jetzt sitzen wir jetzt im Zug und hoffen, heute noch nach Hause zu kommen, da es immer noch schneit und auch die Bahn mit Verspätungen kämpft...

Avec un ciel bleu sans nuage, une mer comme un miroir, c'était dur de quitter Nai Yang beach.
Comme notre vol était à 20h25, nous avons passé toute la journée sur la plage à l'ombre des
Kasuarien.
Juste avant le décollage, notre avion avait un problème donc le temps de réparer et d'avoir l'autorisation de l'aéroport, nous avons attendus presque 2 h. Bien sûr, nous n'étions pas sûr d'avoir la correspondance à Abu Dhabi, mais heureusement l'avion nous a attendu, nous sommes arrivés à Frankfurt avec 45mn de retard. Le prochain souci c'était est-ce que l'on va avoir notre avion pour Friedrichshafen. Nous avions 1h.pour changer. C'était la course, Frankfurt sous la neige, pas de navette, elle était en panne, donc on a pris le bus. En arrivant on a appris que le vol pour Friedrichshafen était annulé. Maintenant on est sur la liste pour le prochain vol à 13h. mais il y a encore une tempête de neige on est optimiste.
Konrad vient de voir que Lufthansa distribue des boissons, des bagettes et du chocolat, c'est mauvais signe...maintenant, notre deuxième avion pour Friedrichshafen a été annulé aussi, alors retour au guichet pour trouver une autre solution, 2h. d'attente, ils nous on donné deux tickets pour le train car entre temps l'aéroport était fermé, plus de vol du tout. La télé a même interviewé Konrad.
Maintenant, nous sommes dans le train et espérons arriver ce soir car les trains ont tous du retard.

Sonntag, 10. März 2013

Vorletzter Urlaubstag

 Am Morgen werden wir vom Kikiriki der Hähne geweckt, im Reiseführer wird dies mit "Ländliche Geräuschkulisse" umschrieben. Wir haben es ja gewusst, ausschlafen ist hier nicht drin!
Das Baden am Nai Yang Strand macht Spaß, da man sich prima abkühlen kann. Hin und wieder erinnern uns die landenden oder startenden Flugzeuge daran, daß wir morgen auch darin sitzen werden. Wir sind nur ca. 2 km vom Flughafen Phuket entfernt, aber die Flieger stören nicht, man hört nur manchmal ( je nach Windrichtung) ein kurzes Brummen, wenn sie in unsere Richtung starten.

 Le matin nous sommes réveillés par les coqs, comme d'habitude, mais on le savait. Cela nous permet de nous lever plutôt. Par contre les baignades à Nai Yang sont très rafraichissantes.
La plage est juste à côté de l'aéroport et de temps en temps les avions nous rappellent que demain c'est notre tour.

Samstag, 9. März 2013

Zurück am Nai Yang Beach

Mit dem Speed-Boat ging es heute Morgen in 30 min. nach Phuket. Start um 9 Uhr und um 10 Uhr waren wir bereits im NaiYang House, dem Startpunkt unserer Rundreise. Es ging sofort an den Nai Yang Strand, wo wir vor knapp 4 Wochen schon mit Nicole und Hans waren. Der Strand ist hier noch natürlich und ruhig, da der nördliche Teil bereits zum Naturpark gehört. Und das Wasser war hier überraschend kühl. Heute Abend war wieder Markt neben dem Tempel, wo wir uns mit Obst für das Wochenende eindeckten. Dort sahen wir auch die Küken: nicht dumm, diese Thais, die verkaufen bunte Küken anstatt bunter Eier!

Ce matin nous avons pris le Speed-Boat et 30mn. après nous étions à Phuket. Départ à 9h. Et arrivée à Naiyang House à 10 h. notre point de départ. Nous avons passé la journée à la plage comme nous l'avions fait avec Nicole et Hans il y a 4 semaines. La plage est encore restée naturelle du côté Nord où elle fait partie du parc naturel.
Ce soir, nous sommes allés sur le marché à coté du temple et avons acheté des fruits pour le weekend. Ils ont des idées les Thais, ils vendent des poussins colorés au lieu des oeufs de Pâques colorés.

Freitag, 8. März 2013

Unser letzter Tag im Paradis

Heute war unser letzter Tag auf Koh Yao Noi. Außer Lesen, Baden und Faulenzen haben wir nicht viel getan. Die Zeit scheint hier still zu stehen. Der Moment wird von zufälligen Begegnungen bestimmt. In einer Hängematte begleiten lange Träumereien den Schatten der Palme. Der Einkauf im 7/11 ist jedesmal etwas Besonderes: der Laden wird so runtergekühlt, dass man jedesmal den Eindruck hat, sich in einem Kühlschrank zu befinden und eine Erkältung einzufangen. Ansonsten nicht viel zu befürchten auf dieser Insel. Jeder lässt seinen Schlüssel am Motorrad und als farang ist man hier willkommen, und wird nicht abgezoggt wie in den Touristenzentren. Das entspannt...
Ach, auf einige Sachen sollte man hier doch achten: auf herabstürzende Kokosnüsse, denn so eine Kokosnuss kann aus 20 m Höhe ganz schöne Kopfschmerzen verursachen.
Sogar die Fische lieben hier die Sonne am Strand. Heute hatten wir allerdings viel von ihr, 34 Grad im Schatten uns das Meer hatte die Temperatur unserer Badewanne zu Hause, da es so flach ist bei Ebbe.

Aujourd'hui, c'était notre derniere journée sur l'ile. Nous n'avons pas fait grand chose (baignade, promenade et lecture).
Du coup, direction le bourg, pour acheter de la bière au Seven-Eleven. Ah, ce petit ding-dong inimitable quand on pousse la porte! J'échappe de peu à la bronchite, vu l'atmosphère réfrigérée qui règne à l'intérieur…et pas de bière on est sur un ile musulman
À part ça, pas grand-chose à craindre sur cette île. Tout le monde laisse sa moto avec la clé dessus et vous avez beau être un farang, on ne vous arnaque pas sur vos menues emplettes au marché. Ça détend…
Ah si, tout de même: il faut faire gaffe aux chutes de noix de coco! si elles tombes sur notre tête çà peut faire mal.
Méme les poissons aiment le soleil. Aujourd'hui nous avions 34degrés à l'ombre et la température de l'eau comme dans une baignoire chez nous, c'était mer basse.

Donnerstag, 7. März 2013

Koh Yao Noi, die stille Insel, l’île tranquille

Die Inselbewohner sind alle sehr nett. Große freundliche Lächeln überall. Man ist weit entfernt vom Massentourismus-Handel von Phuket. Das ist beruhigend...
Es gibt ein großes Dorf, in dem sich die wichtigsten Geschäfte, ein Markt, 2 Banken und ein Krankenhaus befinden und eine Handvoll Dörfer auf der Insel verstreut. Wenn man der Broschüre mit der Karte von der Insel Koh Yao Noi trauen kann, gibt es auf der Insel 15000 Einwohner. Wir befinden uns im Süden von Thailand, die meisten Menschen hier sind Muslime und Fischer. Viele Frauen tragen ein Kopftuch, aber nicht alle. Die Arme und die Beine bleiben bedeckt und die Kleidungsstücke sind bunt gefärbt. Aber zum Glück gibt es auch einige Buddhisten, die Bier verkaufen!
Koh Yao Noi erinnert uns ein wenig an Nusa Lembongan, vor der Küste Balis, wegen seiner Atmosphäre, erholsam, einfach, ohne Kommerz.
Selbst wenn man einige neue Häuser im Bau sehen kann, denke ich, daß die Insel dem Massentourismus entgehen kann, da seine Strände mit denen von Phuket nicht mithalten können. Bei Ebbe kann man an keinem Strand baden, da es zu flach ist und zu viele Steine und Korallenschutt herumliegen. Wir finden die Strände hier aber trotzdem schön, da sie noch natürlich sind. Man muß sich eben nur den Gezeiten anpassen: bei Ebbe gehen wir spazieren und bei Flut baden. Hier gibt es weder Strandhändler noch laute banana-boats oder endlose Reihen Liegestühle wie in Phuket.

Les îliens sont très sympas. Grands sourires chaleureux partout. On est loin de la frénésie touristico-commerciale de Phuket… C'est apaisant.
Il y a un gros bourg, où se trouvent les principaux commerces, et une poignée de villages disséminés dans l'île. Si on en crois la brochure avec la carte de l'île, Koh Yao Noi compte dans les 15000 habitants.
On est dans le sud de la Thaïlande, les gens sont musulmans, mais ça n'a rien de pesant.
Beaucoup de femmes portent le foulard, mais pas toutes, et elles sont nombreuses à se coiffer de cette espèce de bonnet en résille comme on voit souvent dans les îles du coin. Les avant-bras et le bas des jambes restent découverts et les vêtements sont colorés.

Koh Yao Noi nous rappelle un peu à Nusa Lembongan, au large de Bali, pour son atmosphère décontractée, simple, sans artifice.

Même si l'on peut observer de nouvelles constructions en cours, je pense que l'île échappera au tourisme de masse, grâce à ses plages, point aussi « paradisiaques » que celles de Phuket. À marée basse, le sable laisse place à de la rocaille et au corail mort, ou à du sable vaseux de mangrove.
Nous les trouvons belles, ces plages pas trop domestiquées. Pas de marchands ambulants ni de banana-boats bruyants, ni de rangées de transats comme à Phuket.

Dienstag, 5. März 2013

Koh Yao Noi

Au cœur de la baie de Phang Nga, Koh Yao Noi est une île méconnue, paisible. Restée authentique malgré la proximité de Phuket et Krabi ( à une heure de bateau).C'est là que nous avons choisi de nous poser, pour finir en douceur nos vacances thaïlandaises, et nous ne le regrettons pas....
On trouve encore ici des bungalows à 500 bahts (une dizaine d'euros), des maisons traditionnelles en bois sur pilotis. Il y a des rizières, des forêts de mangrove, des singes, des buffles gris. Aujourd'hui, nous avons roulé à moto les cheveux au vent, le long de la petite route qui fait le tour de l'île, sans crainte du trafic, minime.
Mais ce qui happe d'abord le regard, ici, c'est la mer et son spectaculaire archipel d'îlots et pitons calcaires, qui se découpent dans la brume bleutée de l'horizon.
Tout le monde connaît la baie d'Halong, au Vietnam. La baie de Phang Nga, c'est « same same but different »…
Pour 800 bahts, nous avons trouvé un bungalow tout en bois et bambou avec terrasse et le toit en feuille de palme. De notre terrasse nous pouvons admirer la mer turquoise.
On mange au bord de la plage dans les petits restaurants Thai.

Mitten in der Bucht von Phang Nga ist Koh Yao Noi, eine unbekannte, friedliche Insel. Trotz der Nähe von Phuket und Krabi ist sie authentisch geblieben und nur ca. eine Stunde entfernt mit dem Boot. Wir hatten geplant, hier unsere letzte Woche zu verbringen, um unsere thailändischen Ferien in Ruhe zu beenden und wir bedauern es nicht...
Man findet noch hier Bungalows für 500 Baht (12 Euro), traditionelle Holzhäuser auf Pfahlwerk. Es gibt Palmen, Reisfelder, Mangrovenwälder, Affen und grauer Büffel.
Heute haben wir ein Motorrad gemietet, die Haare im Wind wehen lassen und haben die Insel einmal umrundet ohne Furcht vor dem Verkehr, der hier minimal ist.
Die Ausblicke, die sich hier nach jeder Kurve bieten, sind einfach spektakulär: überall stehen die steilen Kalkfelsen im Meer oder man blickt auf weisse Sandbänke im türkisblauen Meer.
Alle kennen die Bucht von Halong, in Vietnam. Aber die Bucht von Phang Nga, das ist "same same but different" …
Für 800 Baht haben wir einen Holzbungalow mit Palmwedeldach und Bambuswänden gefunden. Von unserer Terrasse können wir das blaue Meer bewundern.
Direkt am Strand gibt es hier viele kleine Restaurants mit leckeren Thai-Gerichten.

Sonntag, 3. März 2013

Goodbye Nicole und Hans

Gestern sind Nicole und Hans abgereist, um die Heimreise anzutreten. Wie auf dem Bild zu sehen, waren sie nicht die einzigsten, die Ko Jum verlassen haben. Nach 3 sehr schönen Wochen zusammen, war es ein komisches Gefühl, allein zu sein...
Unsere Bungalowanlage "Sun Smile" gefällt und prima, wir genießen den Strand und das Meer. Die Affen werden immer dreister, heute haben sie unseren Mülleimer auf dem Balkon durchwühlt, in dem Restaurant nebenan sogar die ganze Küche!
Heute Morgen haben wir den nördlichen Nachbarstrand erkundet, eine Wanderung von 2 h.

Hier, Nicole et Hans ont pris le chemin du retour. Comme vous pouvez voir sur la photo, ils n'étaient pas les seuls à avoir quitté Ko Jum. Nous avons passés 3 superbes semaines ensemble et celà,fait tout drôle de se retrouver seul.
Nous nous plaisons beaucoup aux bungalows Sun Smile, nous avons une vue superbe. Les singes étaient aujourd'hui sur notre balcon et ont vidé la poubelle. Nous ne devons rien laisser trainer.
Ce matin, nous avons fait une grande randonnée de 2 h. sur une autre plage.

Freitag, 1. März 2013

Inseltour

Sämtliche Straßen Ko Jums haben wir mit dem Motorrad abgefahren, teils auf Betonstraßen, teils auf Feldwegen. Besichtigt haben wir alle 3 Dörfer und die beiden Piers der Insel. Es wird höchste Zeit, dass Hans zurück kommt, sonst kauft er sich noch Bob Marley Hemden. Unseren letzten gemeinsamen Tag werden wir in einem netten Fischrestaurant am Pier beenden.

Aujourd'hui, nous avons loué des motos et avons visité l'île et,ses trois villages de pécheurs et embarcadaires.
Les routes n'étaient pas terribles soit béton ou piste. Nous avons eu beaucoup de plaisir.
Il est temps que Hans rentre sinon il va encore s'acheter une chemise de Bob Marley.
Notre derniere journée ensemble, ce finira dans un petit restaurant de pécheur local.